Digital-Art-School | MODO for CAD Enhancement
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MODO for CAD Enhancement

 
ANDRE LÖSCHER

Ausgebildeter Mediengestalter mit mehr als 10 Jahren Berufserfahrung und zertifizierter MODO Trainer. Andre arbeitet als Freiberufler und Lehrer für Schule und Wirtschaft. Seine Arbeit entwickelte sich immer mehr in Richtung Dozent und Berater für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen und als externer Dozent an der FH Bielefeld, Fachbereich Gestaltung. Seine Leidenschaft ist das Wissen und seine Erfahrung mit den Studenten in den Bereichen 3D, CGI und Web-Entwicklung zu teilen.

DESIGNER BEI DER WWW.REVID.DE + DOZENT DER FH BIELEFELD

Erweiterte Render Optionen für CAD basierte Objekte

Mit der kontinuierlichen Virtualisierung unserer Realität und der einhergehenden Digitalisierung der Daten besteht ein immer größerer Bedarf, Fertigungsprozesse und die vorhandenen Daten ohne ein erneutes Aufarbeiten schnell und effizient zu visualisieren. Dabei ist die Königsdisziplin, die vorhandenen Daten mit möglichst wenig Aufwand repräsentativ und ästhetisch darzustellen.

Mit der kontinuierlichen Virtualisierung unserer Realität und der einhergehenden Digitalisierung der Daten besteht ein immer größerer Bedarf, Fertigungsprozesse und die vorhandenen Daten ohne ein erneutes Aufarbeiten schnell und effizient zu visualisieren. Dabei ist die Königsdisziplin, die vorhandenen Daten mit möglichst wenig Aufwand repräsentativ und ästhetisch darzustellen.

Da die meisten Konstruktionsprogramme ihre Kernkompetenz in anderen Bereichen haben, wirken die nativen Visualisierungen meist comichaft und wenig realistisch. Auf der anderen Seite sind die Daten mathematisch gesehen so aufgebaut, dass sie nicht für eine photorealistische Ausgabe optimiert sind.

Hier hat The Foundry mit MODO und entsprechenden Plugins die Möglichkeit geschaffen, nahtlos an den bestehenden Datenpool einer Konstruktionsabteilung anzukoppeln. Mit einem sehr effizienten Workflow wird einerseits der Arbeitsaufwand bis zu einem photorealistischen Ergebnis sehr gering gehalten, andererseits erhält man mit MODO die Möglichkeit, alle Vorteile eines Raytracers zu nutzen. Somit wird trotz der Datenübernahme in ein weiteres Programm der Arbeitsaufwand minimiert und eine fülle von Möglichkeiten bis hin zur Animation zur Verfügung gestellt.

Dieser Kurs behandelt den ganzen Weg, den eine CAD-Datei im Visualisierungs-Prozess durchlaufen muss. Angefangen mit der CAD-Datenübernahme, Bereinigung der/des Meshes, Separieren der Objekte, Shader und Render-Einstellungen und Compositing bzw. Postproduction. Ebenfalls wird das Thema mechnisches Modelling in Modo, sowie technische Animation behandelt. Hierbei sind keine Vorkenntnisse in Modo erforderlich.

Grundlage für diesen Workflow ist die Übernahme bestehender Daten aus einer CAD Umgebung (z.B. SolidWorks) in einem für MODO lesbaren Format (z.B. IGES, STEP, ParaSolid). Hierbei kann z.B. für SolidWorks ein eigener Importer verwendet werden.


Kursbeschreibung

Vorstellung MODO als Programm Der Kurs startet mit einer Einführung in den grundlegenden Aufbau des User Interfaces und die Funktionsweise von MODO. Hierbei werden vorwiegend die für das spätere Arbeiten relevanten Themen angesprochen.

Der Workflow in MODO als Polygon und Subdivision Surface Modeler unterscheidet sich sehr von der Arbeitsweise der meisten CAD Programme. Um Modo als erweitertes Tool nutzen und auch gezielt Änderungen vornehmen zu können, muss dieses System einmal verstanden werden.

Wie weit kann ein CAD Programm photorealistisch sein? Ab welchem Punkt wird es ineffizient. Was sind die Vorteile von MODO. Anhand von einigen Beispielen werden die Grenzen von CAD basiertem Rendering aufgezeigt und diese mit den Möglichkeiten und Workflows in MODO verglichen.

Die Übernahme der Daten in MODO ist ein entscheidender Schritt für die spätere Szene. Hier werden die einzelnen Optionen erklärt und es wird ein optimaler Weg zwischen Objektkomplexität und Renderzeit gefunden.

Gerade bei komplexen Szenen kann die Übernahme von CAD Daten inklusive aller Materialien zu großen Problemen führen. Aus diesem Grund wird eine effiziente Möglichkeit der Materialverwaltung und eine schnelle und gezielte Arbeit mit Materialien in Modo aufgezeigt.

Licht ist ein entscheidender Faktor für den Realitätsgrad und die Attraktivität eines Renderings. Hier bietet MODO alle Möglichkeiten der Beleuchtung (und mehr!) von Objekten und Szenerien, die auch für ein reales Foto in Betracht kommen würden. In Verbindung mit einem flexibel anpassbaren Kameramodell werden die Einschränkungen der Ausgabe aus einem CAD Programm aufgebrochen.

Die Verwendung von “virtuellen Objekten” in realen Umgebungen wird immer interessanter. In diesem Teil wird die Verwendung der sogenannten Environment in Modo erklärt und es werden Möglichkeiten aufgezeigt, ein 3D Modell in einer realen Umgebung zu platzieren (z.B. HDRI, Backdrop) oder die Environment für eine natürliche Beleuchtung zu nutzen.

Die Ausgabe erfolgt natürlich als Bild. Aber wie kann man die Geschwindigkeit optimieren, was muss man bei der Ausgabe für Print beachten. Im Rendering Teil des Kurses wird ein Bild erstellt, dass den Anforderungen eines entsprechenden Mediums angepasst ist. Weiterhin werden Möglichkeiten besprochen, wie “Rauschen” im Bild minimiert werden kann.

Kurzinfo
  • Referent:Andre Löscher
  • Dauer:2 Tage ( 2 x 8 Stunden )
  • Teilnehmer:Ab 2 Personen
  • Verpflegung:Kalte und warme Getränke sind inclusive
  • Ticket *Student
    incl. MwSt.:

    1422.00 € ( 711 € pro Tag )
    1692.18 € ( 846.09 € pro Tag )

  • Ticket Normal
    incl. MwSt.:

    1580.00 € ( 790 € pro Tag )
    1880.20 € ( 940.1 € pro Tag )

NÄCHSTEN TERMINE

Zur Zeit keine Termine bekannt
Workshopanmeldung


Teilnehmer:

Anrede:

Ermäßigung:

Wie lautet das Ergebnis von:

 

 

*Land

Anmerkungen